Thürkauf trifft doppelt: Lugano schlägt Servette 6:3

Der HC Lugano startet mit einem 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette in die neue National-League-Saison. Nach zwei Dritteln steht die Partie noch 3:3, ehe Olle Lycksell die Tessiner im Schlussabschnitt auf die Siegerstrasse bringt. Captain Calvin Thürkauf trifft doppelt. Genève erwischt vor 5'434 Zuschauern in der Cornèr Arena den besseren Start und geht durch Jesse Puljujärvi bereits nach 3:16 Minuten im Powerplay in Führung. Alessio Bertaggia gleicht nur 96 Sekunden später aus. Im Mitteldrittel bringt Thürkauf Lugano erstmals nach vorne, doch Matthew Verboon erzielt in Unterzahl das 2:2. Lorenzo Canonica stellt auf 3:2, bevor Sakari Manninen mit dem zweiten Genfer Shorthander des Abends erneut ausgleicht. Die Entscheidung fällt erst im Schlussdrittel. Lycksell trifft in der 50. Minute zum 4:3, ehe Rasmus Kupari und Thürkauf in der Schlussphase zweimal ins leere Genfer Tor treffen. Damit bestätigt Lugano zum Saisonstart zumindest vorerst die hohen Erwartungen an den verstärkten Kader, den wir in unserer Saisonvorschau zum HC Lugano ausführlich eingeordnet haben.

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National League startet: Fribourg eröffnet Titelverteidigung in Biel

Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert. Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.

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Saisonvorschau 14/14: Genève-Servette greift mit Hallam wieder an

Genève-Servette geht mit einem der spannendsten Trainerwechsel der National League in die neue Saison. Sam Hallam übernimmt einen Kader, der bereits im vergangenen Frühling bis in den Halbfinal vorgestossen ist und mit Ramon Untersander, Mika Henauer, Johnny Kneubühler und weiteren Neuzugängen zusätzliche Tiefe erhalten hat. Die ersten Auftritte in der Champions Hockey League bestätigen das Potenzial – unsere Prognose lautet Rang 6. Die Genfer beendeten die Qualifikation 2025/26 auf Rang 3 und meldeten sich damit eindrücklich in der Spitzengruppe zurück. Im Viertelfinal entwickelte sich gegen Lausanne eine dramatische Serie über sieben Spiele, aus der Genève-Servette als Sieger hervorging. Erst im Halbfinal war gegen den späteren Meister Fribourg-Gottéron Schluss: Die Grenat verloren die Serie mit 1:4 und verpassten damit die Rückkehr in den Final. Trotzdem wurde hinter der Bande ein kompletter Neustart vollzogen. Sam Hallam hat für drei Jahre übernommen, unterstützt wird der Schwede von Christer Olsson und dem ehemaligen ZSC-Headcoach Marco Bayer. Gleichzeitig blieb der hochklassige ausländische Kern um Sakari Manninen, Markus Granlund, Jesse Puljujärvi, Jimmy Vesey, Vili Saarijärvi und Jan Rutta erhalten. Genau diese Mischung aus Kontinuität und neuen Impulsen macht Genève-Servette für uns erneut zu einem Kandidaten für die direkte Playoff-Qualifikation.

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Genussreisen durch die Schweiz: Regionale Spezialitäten am Ursprung entdecken

Die Schweiz lässt sich kulinarisch besonders spannend dort entdecken, wo Lebensmittel und Gerichte eng mit Landschaft, Landwirtschaft und regionalen Traditionen verbunden sind. Zwischen Waadtländer Rebterrassen, Walliser Raclette, Bündner Trockenfleisch, Tessiner Polenta und jurassischem Käse entstehen Genussreisen, bei denen der Weg zum Produzenten ebenso wichtig wird wie das Essen selbst. Statt möglichst viele Restaurants anzusteuern, lohnt es sich, wenige Regionen auszuwählen und Keller, Käsereien, Märkte, Alpen und traditionelle Gasthäuser miteinander zu verbinden. Gerade die kurzen Distanzen machen solche Reisen unkompliziert. Innerhalb weniger Tage lassen sich Weinberge, Produktionsstätten und historische Orte kombinieren, ohne dass jeder Reisetag von langen Transfers bestimmt wird. Entscheidend ist eine saisonale Planung: Weinlese, Alpzeit, Märkte, Kastanienfeste oder offene Keller schaffen unterschiedliche Reiseanlässe. Gleichzeitig sollte genügend Raum bleiben, um Produkte nicht bloss zu degustieren, sondern ihre Herkunft und Herstellung kennenzulernen.

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Davos feiert dritten CHL-Sieg – Servette verliert 21 Sekunden vor Schluss

Der HC Davos bleibt in der Champions Hockey League ungeschlagen. Die Bündner gewinnen beim polnischen Meister GKS Tychy mit 4:2 und feiern damit im dritten Spiel den dritten Sieg. Genève-Servette kassiert dagegen beim schwedischen Meister Skellefteå AIK durch ein Gegentor 21 Sekunden vor Schluss eine bittere 2:3-Niederlage. Davos legte in Polen bereits im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Lukas Frick und der erst 18-jährige Lars Steiner brachten den HCD mit 2:0 in Führung, ehe Filip Zadina im Mitteldrittel auf den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeber antwortete. Servette erlebte derweil in Nordschweden einen dramatischen Abend. Die Genfer gingen früh durch Vincent Praplan in Führung, kämpften sich im Schlussdrittel nach einem 1:2-Rückstand nochmals zurück – und wurden unmittelbar vor der Verlängerung doch noch bezwungen.

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Servette fordert Skellefteå im CHL-Kracher

Genève-Servette steht am Donnerstagabend vor seinem bislang grössten Test in der laufenden Champions Hockey League. Die Genfer gastieren um 19.00 Uhr beim schwedischen Meister Skellefteå AIK. Beide Teams haben ihre ersten beiden CHL-Spiele gewonnen – zudem ist die Partie eine Neuauflage des Finals von 2024. Servette reist mit sechs Punkten nach Nordschweden. Nach dem überzeugenden 6:2 gegen die Eisbären Berlin setzten sich die Grenat auch gegen Storhamar mit 3:2 durch und starteten damit perfekt in die europäische Kampagne. Auch Skellefteå hat noch keinen Punkt abgegeben. Der schwedische Meister gewann zunächst 6:1 bei HK Nitra und setzte sich anschliessend auswärts gegen Adler Mannheim mit 3:1 durch.

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Servette holt Schweden-Internationalen Jesper Karlsson von Bologna

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem international erfahrenen Flügelspieler. Der 28-jährige Schwede Jesper Karlsson wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom FC Bologna nach Genf und erhält bei den Grenat die Rückennummer 21. Seine Spielberechtigung steht noch unter dem Vorbehalt der Arbeitsbewilligung. Mit Karlsson erhält Trainer Jocelyn Gourvennec einen technisch starken und torgefährlichen Aussenspieler, der bereits in Schweden, den Niederlanden, Italien, Schottland und zuletzt erneut in der Eredivisie gespielt hat. Besonders seine Jahre bei AZ Alkmaar machten ihn international bekannt. Servette setzt damit seine offensive Aufrüstung fort. Erst Ende August hatten die Genfer David Datro Fofana vom Chelsea FC verpflichtet. Nun kommt mit Karlsson ein weiterer Spieler mit Erfahrung aus einer europäischen Topliga hinzu.

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Edan Fiander verteidigt Pump-Foil-WM-Titel am Traunsee

Edan Fiander bleibt die Nummer 1 im Pump Foil. Der junge Genfer gewinnt das Saisonfinale der Surf Foil World Tour am Traunsee in Österreich und sichert sich damit zum zweiten Mal in Folge den Weltmeistertitel. Auch bei den Frauen gibt es einen Schweizer Podestplatz: Sarah Spalinger beendet die Saison als WM-Zweite. Fiander reiste bereits als Führender der Gesamtwertung nach Ebensee am Traunsee. Beim entscheidenden World Cup hielt der Schweizer dem Druck stand und setzte sich auch beim letzten Wettkampf der Saison durch. Im Männer-Pro-Final gewann Fiander vor dem Österreicher Jurij Scheibler und dem Franzosen Titouan Tournus. Damit verteidigt der Genfer seinen Titel aus dem Vorjahr und bestätigt seine Stellung an der Weltspitze.

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Lukembila schiesst Sion in Unterzahl in der 94. Minute zum 3:2 gegen Thun

Der FC Sion gewinnt einen dramatischen Super-League-Krimi gegen den FC Thun mit 3:2. Die Walliser spielen nach einer Gelb-Roten Karte gegen Fodé Sylla ab der 41. Minute in Unterzahl, gehen dennoch in Führung und schlagen nach dem zwischenzeitlichen 2:2 in der 94. Minute nochmals zu. Joker Josias Lukembila entscheidet die Partie mit praktisch der letzten Aktion. Thun erwischt im Tourbillon den besseren Start und geht durch Jan Bamert früh in Führung. Noé Sow gleicht für Sion aus, ehe Sylla noch vor der Pause mit Gelb-Rot vom Platz muss und die Ausgangslage für die Gastgeber deutlich schwieriger wird. Doch ausgerechnet in Unterzahl dreht Sion die Partie. Donat Rrudhani verwandelt kurz nach der Pause einen Penalty zum 2:1, Fabio Fehr gleicht für Thun später aus. Als vieles auf eine Punkteteilung hindeutet, schlägt Lukembila in der vierten Minute der Nachspielzeit zu. Für die Walliser ist es bereits der zweite wichtige Sieg innerhalb weniger Tage. Sion klettert mit zwölf Punkten auf Rang drei, während Thun trotz langer Überzahl mit sieben Zählern im Tabellenmittelfeld hängen bleibt.

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Genève-Servette schlägt Storhamar 3:2 – perfekter CHL-Start

Genève-Servette startet mit zwei Siegen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen Storhamar vor 4'824 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Vernets mit 3:2 und stehen nach zwei Spielen bei sechs Punkten. Jimmy Vesey, Markus Granlund und der 18-jährige Simas Ignatavicius erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Sam Hallam. Einfach macht es Storhamar den Genfern allerdings nicht. Der norwegische Meister geht zweimal in Führung und zwingt Servette zu einer Reaktion, ehe Ignatavicius im zweiten Drittel erstmals das Heimteam nach vorne bringt. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Tore. Goalie Robert Mayer und die Genfer Defensive bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und sichern damit den zweiten CHL-Erfolg innerhalb von drei Tagen. Nach dem deutlichen Sieg gegen die Eisbären Berlin folgt damit ein völlig anders gearteter Erfolg. Servette muss diesmal kämpfen, zeigt aber Moral und bestätigt seinen starken Start in die europäische Saison.

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HC Davos zerlegt deutschen Meister Berlin mit 8:2

Der HC Davos setzt in der Champions Hockey League ein dickes Ausrufezeichen. Die Bündner deklassieren den deutschen Meister Eisbären Berlin vor 4'333 Zuschauern mit 8:2 und feiern damit den zweiten Sieg im zweiten CHL-Spiel. Besonders beeindruckend: Acht verschiedene Davoser erzielen die acht Treffer. Der HCD legt den Grundstein bereits im Startdrittel. Enzo Corvi, Valentin Nussbaumer und Brendan Lemieux sorgen für eine komfortable 3:0-Führung und lassen den Gästen aus Berlin kaum Zeit, überhaupt in die Partie zu finden. Auch danach bleibt Davos konsequent. Adam Tambellini und Simon Ryfors erhöhen im Mitteldrittel auf 5:0, ehe Leonhard Pföderl den ersten Berliner Treffer erzielt. Nach dem hart erkämpften 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar folgt damit ein völlig anderer Auftritt. Diesmal kontrolliert die Mannschaft von Trainer Josh Holden die Partie über weite Strecken und bestraft die Fehler des deutschen Meisters konsequent.

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St. Gallen gewinnt 2:0 bei Servette – Joker Scherrer trifft sofort

Der FC St. Gallen hat seine Negativserie beendet und beim Servette FC einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gefeiert. Aliou Baldé brachte die Ostschweizer bereits in der 6. Minute in Führung, der eingewechselte Nevio Scherrer erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0. Beide Treffer bereitete Chima Okoroji vor. Für St. Gallen ist es nach zuletzt vier Pflichtspielniederlagen in Serie ein wichtiger Befreiungsschlag. Servette kassiert dagegen nur drei Tage nach dem 0:1 in Lugano die nächste Niederlage und bleibt mit vier Punkten aus sechs Meisterschaftsspielen am Tabellenende.

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Servette hält Berlin kalt – Traumstart in die CHL

Genève-Servette startet mit einem Ausrufezeichen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin am Freitagabend in den Vernets deutlich mit 6:2. Nach einer frühen 2:0-Führung lässt sich der GSHC auch vom zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und entscheidet die Partie mit drei Toren im Schlussdrittel. Für Genève-Servette war es das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27 und zugleich die Premiere unter dem neuen Trainer Sam Hallam. Gegen den dreifachen deutschen Meister zeigten sich die Genfer vor 4'567 Zuschauerinnen und Zuschauern vor allem offensiv bereits erstaunlich effizient.

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Servette erwischt Barça und Lyon

Servette Chênois kennt seine Gegner in der Ligaphase der Women's Champions League – und die Auslosung hat es in sich. Die Genferinnen treffen unter anderem auf Titelverteidiger FC Barcelona und Rekordsieger OL Lyonnes. Während Lyon nach Genf kommt, muss Servette beim spanischen Spitzenclub auswärts antreten. Die Auslosung fand am Freitagmittag in Nyon statt. Für Servette ist es die Rückkehr auf die grosse europäische Bühne – und gleich mehrere der sechs Gegner gehören zur europäischen Elite.

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Servette wartet auf Europas Elite

Für Servette Chênois wird es am Freitagmittag ernst: Um 12.00 Uhr werden in Nyon die Gegner der Ligaphase der UEFA Women's Champions League ausgelost. Die Schweizer Meisterinnen befinden sich im dritten Lostopf – und können schon in wenigen Stunden wissen, ob Barcelona, Chelsea, Bayern München, Arsenal oder Paris Saint-Germain nach Genf kommen. Nach dem überzeugenden 3:0 im entscheidenden Rückspiel gegen Sparta Prag ist Servette erstmals seit fünf Jahren wieder im Hauptfeld der europäischen Königsklasse vertreten. Nun wartet auf die Genferinnen ein Programm mit sechs Spielen gegen sechs verschiedene Gegner.

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Super League: Sion schockt Basel – Lugano bleibt perfekt

Der Donnerstagabend in der Super League liefert gleich zwei bemerkenswerte Resultate. Der FC Sion gewinnt auswärts beim FC Basel mit 2:1 und dreht dabei einen Pausenrückstand. Gleichzeitig setzt der FC Lugano seinen perfekten Saisonstart fort: Die Tessiner schlagen Servette mit 1:0 und stehen nach fünf Meisterschaftsspielen tatsächlich bei fünf Siegen. Damit verändert sich auch die Tabellenspitze erneut. Lugano zieht mit 15 Punkten an den Young Boys vorbei, obwohl die Tessiner erst fünf Partien absolviert haben. Basel bleibt dagegen bei zehn Punkten hängen und muss nach zuletzt starken Auftritten einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Besonders überraschend ist die Niederlage im St. Jakob-Park.

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Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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Thun–Servette neu am 16. September

Der neue Termin steht fest: Der FC Thun empfängt Servette am Mittwoch, 16. September 2026, um 19.00 Uhr. Die Partie der 4. Super-League-Runde war wegen Thuns Europacup-Qualifikation verschoben worden. Gleichzeitig hat die Swiss Football League weitere Anpassungen vorgenommen. Auch Lugano gegen St. Gallen und GC gegen Sion werden im September nachgeholt. Ursprünglich hätte Thun am Sonntag, 23. August, gegen Servette antreten sollen. Weil der Schweizer Meister zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden entscheidenden Play-off-Partien im Europacup stand, wurde die Begegnung verschoben.

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